Berlin (pts/27.08.2010/10:35) - Museen, Sportvereine, Musikschulen, Zoos, Schwimmbäder, Bibliotheken - diese und zahllose weitere Einrichtungen in bundesdeutschen Kommunen könnten in Zukunft auf ein zusätzliches Chipkarten-Lesegerät angewiesen sein. Denn das ist die technische Voraussetzung für die von Bundessozialministerin Ursula von der Leyen geplante "Bildungskarte". Mit auf dem Chip dieser Karte gespeicherten Guthabenpunkten sollen Kindern von Hartz IV-Empfängern der verfassungsgerichtlich geforderte, leichtere Zugang zu Bildungs-, Freizeit- und Kultureinrichtungen ermöglicht werden.